Haben auch Sie sich schon einmal über Ihre hohen Versicherungsprämien geärgert?

Man zahlt und zahlt, Jahr für Jahr und von Jahr zu Jahr mehr...und wenn ein Schaden eintritt, will sich Ihre Versicherung um die Zahlung drücken bzw. die Höhe der Zahlung reduzieren. In diesen Fällen helfen Ihnen auch in den seltensten Fällen Ihre entsprechenden Vertreter weiter, denn hieran verdienen sie ja nichts! Wir, die Versorgungsberatung Rendsburg, nehmen Ihnen diese Last ab. Wir garantieren Ihnen, dass Sie stets die besten Leistungen zum günstigsten Preis erhalten; und dies überprüfen wir jährlich! Stellen Sie uns auf die Probe, Sie werden staunen, wie viel Prämie Sie bei Ihren Bestandsversicherungen, wie Ihrer privaten Haftpflicht-, Hausrat-, Wohngebäude-, Unfall- und Rechtsschutzversicherung einsparen können!

Ihr Team der Versorgungsberatung Rendsburg Volker F. und Renate Otten

Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge

In unser heutigen Zeit ist es für Jedermann außerordentlich wichtig, an seine private Altersversorgung / -vorsorge zu denken. Die gesetzliche Rentenversicherung wird nach dem heutigen Stand nicht mehr Ihren heutigen Lebensstandard abdecken können. Es ist für niemanden zu spät, hiermit anzufangen. Insbesondere jüngeren Menschen möchten wir diesen Punkt besonders nahelegen. Auch hierüber beraten wir Sie selbstverständlich sehr gerne und umfassend.

Private Altersvorsorge mit gesetzlicher Förderung

...auch bekannt als "Riester-Rente"!

Besonders interessant für junge Familien mit Kinder ist die umgangssprachlich als "Riester-Rente" bezeichnete Altersvorsorge. Hier gibt es für die Eltern, pro Person, eine jährliche Förderung von € 154,00 und für jedes Kind in Höhe von € 300,00.

Riestern lohnt sich!

Die staatlich geförderte Riester-Rende steht in der letzten Zeit in der öffentlichen Kritik - zu Unrecht!

Kritik: Nur Kunden, die steinalt werden, kommen mit Riester ins Plus
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat für die Riester-Rente ermittelt, dass man 110 Jahre alt werden müsse, damit sich die Riester-Rente lohnt. Diese Berechnungen sind falsch, denn Sie bewerten die Zulagen, als wären sie keine staatliche Förderung, sondern eigene Beiträge. Somit wird die Förderwirkung der Zulagen systematisch herausgelassen und die Frage "Lohnt sich riestern?" wird effektiv gar nicht untersucht. Zudem wurde bei den Berechnungen nur der garantierte Zins von damals 2,25% berücksichtig. Es wurde also angenommen, dass Lebensversicherer in den kommenden Jahrzehnten keine Überschüsse erwirtschaften.

Untersuchungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zeigen andere Ergebnisse: Auf der Grundlage von Muster-Biografien ermittelte der GDV die Erwirtschaftung der geleisteten Eigenbeiträge zwischen dem 71. und 74. Lebensjahr und die zusätzliche Erwirtschaftung der Zulagen zwischen dem 74. und 75. Lebensjahr. Die aktuelle Lebenserwartung ist deutlich höher!

Kritik: Zu niedrige Rendite
Dieser Vorwurf ist unbegründet. Das Institut für Transparenz in der Altersvorsorge (ITA) hat zum 10-jährigen Riester-Bestehen die Kosten und Rendite der Riester-Rente genau unter die Lupe genommen: Mit Renditen zwischen 3,2 und 5,2% für Verträge ohne Kinderförderung und bis zu 7,3% mit Kinderförderung schneiden die Riester-Produkte hervorragend ab.

Kritik: Riester ist schlechter als der Sparstrumpf
Riester-Renten sind so kalkuliert, dass keine Verluste möglich sind und die Rente ein Leben lang gezahlt wird. Bei der unverzinsten "Sparstrumpf-Variante" ist das angegebene Kapital zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgebraucht.

Kritik: Riester lohnt sich nur für Familien mit Kindern
Oft wird argumentiert, Riester lohne sich bloß wegen der Kinderzulage. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung widerlegt diesen Vorwurf. Neben der typischen Familie mit Kindern wurden die Szenarien Ehepaar ohne Kinder, Geringverdiener mit Kind und besser verdienender Single konstruiert. Mit dem Ergebnis: Riester lohnt sich für alle!

Kritik: Riester lohnt sich nicht bei niedrigem Einkommen
Im Gegenteil: Bei niedrigem Einkommen fallen die Zulagen besonders ins Gewicht. Die Zulagen für kindergeldberechtigte Kinder verstärken diesen Effekt zusätzlich.

Kritik: Geringverdiener haben nichts von der Riester-Rente, weil sie auf die Grundsicherung angerechnet wird
Sozialleistungen werden generell nicht gezahlt, wenn es genügend andere Einnahmen gibt. Diese Regelung gilt für alle Arten der privaten Vorsorge. Eine private Vorsorge lohnt sich für alle, die später nicht von Sozialleistungen leben wollen.

Kritik: Riester ist kompliziert und bürokratisch
Stimmt. Doch die komplette Bürokratie mit der staatlichen Zulagestelle übernehmen die Anbieter für Ihre Kunden!

Kritik: Zu wenig Menschen nutzen die Riester-Rente
Stimmt. Erst die Hälfte der Förderberechtigten hat eine Riester-Rente. Nutzen auch Sie die hohe Förderung und lassen Sie sich nicht durch falsche Aussagen über die Riester-Rente verunsichern. Die Riester-Rente ist ein wichtiger Teil der Altersvorsorge. Auf die staatliche Förderung sollten Sie nicht verzichten!

Wir beraten Sie gern, wie hoch Ihre persönliche Förderquote ist!

Single

Jahresgehalt: 40.000 Euro, keine Kinder
Eigene Sparleistung (mtl. 120,50 Euro)
Staatliche Förderung pro Jahr (Zulage)
Zusätzliche Steuerersparnis


1.445,00 Euro
154,00 Euro
370,00 Euro

Förderquote

33 %


Familie (ein Verdiener)

Jahresgehalt: 60.000 Euro, 2 Kinder (2007 + 2009 geboren), beide schließen einen Vertrag ab

Eigene Sparleistung (mtl. 113,92 Euro)
Staatliche Förderung pro Jahr (Zulage)
Zusätzliche Steuerersparnis




1.367,00 Euro
793,00 Euro
0,00 Euro

Förderquote

37 %


Alleinerziehende

Jahresgehalt: 20.000 Euro, 1 Kinder (2008 geboren)

Eigene Sparleistung (mtl. 28,33 Euro)
Staatliche Förderung pro Jahr (Zulage)
Zusätzliche Steuerersparnis




345,00 Euro
454,00 Euro
0,00 Euro

Förderquote

57 %




Ihre Vorteile

  • Aufbau einer privaten Zusatzrente

  • Hohe Rendite durch staatliche Förderung

  • Garantierte Mindestverzinsung

  • Sicherheit durch lebenslange Rentenzahlung

  • Klassische und fondsgebundene Variante

  • Flexibilität durch bis zu 30% Teilauszahlung bei Rentenbeginn

  • Einfache Beantragung der Zulagen durch Dauerzulagenantrag

  • Hartz IV-sicher: keine Anrechnung beim Arbeitslosengeld II

  • Wahlweise: Einzelfonds oder gemanagte Fondsvariante